Die Tanzschule der
Migros

Luciano Di Natale // Modern Jazz

Lebenslauf // CV

Der gebürtige Sizilianer Luciano Di Natale arbeitet als freischaffender Choreograph, Tänzer und Tanzlehrer in ganz Europa, vor allem in Deutschland, Italien, Polen und in der Schweiz. Seit 2004 ist er künstlerischer Leiter der „Dance in Motion School“ in San Remo.
Er gastiert regelmässig an internationalen Workshops in  Frankreich, Deutschland, Holland, Österreich, Polen, Italien und in der Schweiz.
Gegenwärtig gehört er zum  Lehrerteam der Grundausbildung Bühnentanz - GAB ZTTS und des K&S Junior Programm, (beide Leitung: Arlette  Kunz), der taZ - Tanz Akademie Zurich (Leitung: Oliver Matz) sowie zum Teachers pool der Open Classes im Tanzwerk 101 (Leitung: Arlette  Kunz).
Nach seiner Tanzausbildung in Sizilien, Rom, Genua und in Frankreich tanzte er in diversen Kompanien wie: "Alyat Dance Company" (Italien), Leitung: Alya Rojas, „Il momento dance company“ (Frankreich), Leitung: Larrio Ekson, „Looping Contemporary Theater“ (Schweiz), Leitung : Jochen Heckmann und „Movers Dance Company“ (Schweiz), Leitung: Bruno Steiner.
Er kreiert Tanzvorstellungen für seine eigene Compagnie, die „Luciano Di Natale Dance Company“.
Außerdem trat er auch bei Fernsehproduktionen in Italien und in der Schweiz sowie beim Film auf.
Von 1999 bis 2001 war Luciano Di Natale Tänzer im Ballettensemble des Stadttheaters Bern unter der Leitung von Felix Dumeril, wo er unter andern in Choreografien von David Parson, Stijn Celis, Nils Christie, Felix Dumeril, Oliver Dalher tanzte und für das er auch Choreografien kreierte. 
Am Stadt Theater Bern  begann er auch für Opern- und Schauspielproduktionen zu choreographieren, z.B. Richard Wagners „Tannhäuser“ und „Shockheaded Peter“ von Couch/McDermott/Jacques.               
Am Theater Baden-Baden kreierte Luciano Di Natale die Choreografien für diverse Musicals: „Manche mögen’s heiss (sugar)“, „Lucky stiff“, „High society“, „My Fair Lady, „Fest der Liebe“ und „Spring awakening“.
Für Maria-Elena Hackbarths Inszenierung von „Romeo und Julia“ am Theater Baden-Baden schuf er in der Spielzeit 2009/2010 ebenfalls Choreografien und trat darüber hinaus auch als Darsteller und Tänzer in Erscheinung.